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Richtige Rahmenhöhe MTB / Hardtails / Fullsuspension 17´´          38 - 41 cm 19´´          43 - 46 cm 21´´          52 - 56 cm Die Schrittlänge in cm wird mit 0,666 multipliziert. So ergibt sich ein theoretischer Wert für die Rahmenhöhe. Sportlich orientierte Fahrer ziehen von diesem Wert 7 - 10 cm ab. Touren orientierte Fahrer ziehen von diesem Wert 4 - 7 cm ab. Trekking-Rad Körpergröße          Rahmenhöhe 165 - 170 cm      50 - 52 cm 170 - 175 cm      52 - 55 cm 175 - 180 cm      55 - 58 cm 180 - 185 cm      57 - 61 cm 185 - 190 cm      60 - 63 cm Die Schrittlänge wird mal 0,666 gerechnet. Liegt der theoretische Wert zwischen zwei Größen, gilt folgende Faustregel: Bei sportlicher Fahrweise eher den kleineren Rahmen. Bei Touren orientierter Fahrweise eher den größeren Rahmen. Bei gefederten Sattelstützen 5 cm abziehen. Sattelposition Die Sattelposition ist der zentrale Punkt für ein passenes Bike. Es sollte immer der Sattel vor dem Lenker eingestellt werden. Das Einstellen der Sattelposition ist simpel. Die optimale Position des Knies ist direkt über der Pedal-Achse, wenn das Pedal auf 3-Uhr- Position steht. Diese Einstellung kann auch den Sattelwinkel beeinflussen, in der Regel wird der Sattel gerade ausgerichtet.
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Sitzhöhe Die theoretische Formel für die richtige Sitzhöhe: Schrittlänge x 0,885 = Mitte Tretlager bis Oberkante Sattel Konkret: Wenn die Ferse auf dem senkrecht nach unten stehenden Pedal steht, muss der Fuß durchgestreckt sein. Lenkerhöhe Höher ist immer komfortabler, aber durch schlechtere Aerodynamik auch langsamer. Man hat weniger Möglichkeiten, um die Rücken-muskulatur effektiv zum Pedalieren einzusetzen und aßerdem mehr Gewicht auf den Sitzknochen. Startet mit einer Einstellung des Lenkers auf oder leicht über Sattel-niveau und arbeitet euch in 5-mm-Schritten nach oben oder unten. Stellt den Lenker nie über einem Sicherheitslevel ein und zieht die Vorbauschrauben sorgfälltig an! Lenkerbreite Die Lenkerbreite sollte sich in etwa an der Schulterbreite orientieren. Der richtige Luftdruck Der richtige Luftdruck sorgt für Sicherheit, Komfort und Leistung. Unterversorgte Reifen rollen langsamer, verschleißen schneller und können teuren Felgen schaden. Zu viel Luft auf den Reifen sorgt für eine rauhe Fahrt, schlechteres Bremsverhalten und mehr Platten. Eine gute Standpumpe mit Druckanzeige ist eine kleine Investition, die viel bringt. Schmerzen? Steife Arme, schmerzende Schultern, Rücken, Nacken oder Hände bedeuten meistens, dass der Vorbau zu lang oder zu flach ist.   Rücken lockern oder stretchen durch periodisches Wiegetritt-Fahren und eine von Zeit zu Zeit abgeflachte Sitzposition.   Hand-Taubheiten kann man vermeiden durch regelmäßiges Wechseln der Griffposition.
Radfahren in der Gruppe
Das Radeln in einer Gruppe erfordert bestimmte Regeln und Vorsichtsmaßnahmen, um eine gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern und Stürze o.ä. zu vermeiden. Bei einem Fahrradtraining für eine Ministrantengruppe am 1.  August 2015 wurden diese Regeln und Maßnahmen von Albert Seidl vorgestellt und eingeübt. Hier können die Regeln heruntergeladen werden: